Screening für Optiker - ohne großen Beratungsaufwand
Erweitern Sie als Optiker einfach Ihr Zusatzangebot
Nutzen Sie Screening als hochwertigen Verkaufsimpuls – sicher, medizinisch, aber ohne zeitintensive Kundengespräche.
Screening im Verkaufs- und Begeisterungsmodus
Viele Optiker möchten ihren Kunden inzwischen mehr bieten als klassische Refraktion, zögern aber, weil sie Sorge haben, zu viel „Medizin“ zu machen oder fühlen sich nicht wohl mit Kunden über medizinische Themen zu sprechen.
Für wen dieser Screening-Modus gedacht ist
Der Verkaufs- und Begeisterungsmodus im Screening richtet sich an Optiker, die Screening als zusätzlichen Mehrwert anbieten möchten, ohne Beratungsaufwand, um jeden Befund im Detail mit dem Kunden zu besprechen.
Die Kommunikation der Ergebnisse erfolgt direkt mit Ihren Kunden, Ärzte stehen für Rückfragen zur Verfügung.
Ganz ohne medizinische Beratung im Betrieb
Mit zugeschnittener, aber nicht übertriebener medizinischer Tiefe
Maximal sicher. Rechtlich und medizinisch
Wenn Sie Screening zur Erweiterung Ihrer Beratungsleistung einsetzen möchten, finden Sie dafür eigene Modi innerhalb von epitop VISION.
Wie funktioniert einfaches Screening für Optiker
Die modulare epitop VISION Plattform bietet Ihnen hierzu alle Lösungen und Tools, um auch ohne aufwendige persönliche Beratung Screening leicht einführen und wertschöpfend nutzen zu können.
Sie bieten Ihren Kunden eine zusätzliche Screeningleistung an – integriert in Ihren bestehenden Ablauf.
Die Aufnahme erfolgt bei Ihnen, die medizinische Bewertung übernehmen angebundene Ärzte oder zertifizierte KI-Verfahren.
Sie entscheiden, was bei Ihnen am besten passt.
- Sie stellen keine Diagnosen.
- Sie erklären keine medizinischen Details.
- Sie bleiben in Ihrer Rolle als Optiker.
Für Ihre Kunden ist es ein verständlicher Zusatzservice.
Für Sie ein Einstieg ohne Bruch mit dem bisherigen Geschäft.
Keine Alleinverantwortung - Kein Risiko
Aufwand und Integration
epitop VISION wird so eingesetzt, dass Ihr Tagesgeschäft nicht leidet.
Keine langen Schulungen. Keine Systembrüche. Keine Umstellung Ihrer Beratung.
epitop VISION ist kein Alles-oder-nichts-Modell.
Sie entscheiden Tempo, Tiefe und Umfang.
- Screening als Grundlage moderner Augenoptik
- KI-Unterstützung zur Orientierung und Voranalyse – klar erklärbar im Kundengespräch
- Ärztliche Rückkopplung auf Wunsch: regional oder über das Telemedizinzentrum
Der Ablauf ohne Beratung für Screening in der Augenoptik

Sie ergänzen Ihre Refraktion & Anamnese mit einem Fundusbild und rechnen fair ab.
Kennen Sie schon unsere Empfehlungen für Aufwertung der Refraktion durch Screening?

Die Auswertung erfolgt über ein von epitop koordiniertes Ärztenetz oder verifizierte KI´s unserer Partner.
Das Ergebnis geht direkt an Ihren Kunden. Sie müssen nichts erklären.

Bei Rückfragen zum Bericht stehen die Ärzte direkt zur Verfügung und können sowohl Details klären, oder regional mit Terminen helfen.

Nach der Beratung ist vor der Beratung: Smart Recall lädt Kunden automatisch passend zu den Ergebnissen wieder ein – für echte Wiederkehr.
Ein Auszug unserer Kunden, die uns vertrauen:













































FAQ – Screening für Optiker
Was bedeutet “Screening für Optiker”
„Screening für Optiker” bezeichnet eine leicht integrierbare Analyse von gesundheitsrelevanten Strukturen am Auge (wie z.B. Netzhaut), bei der Sie Messungen und Aufnahmen erstellen, die medizinisch bewertet werden – ohne eigene Diagnoseverantwortung.
Wie kann ich als Optiker Netzhaut-Screening anbieten?
Sie nutzen epitop VISION, ergänzen Ihre Refraktion mit Fundusbildern und profitieren von telemedizinischer oder KI-gestützter Auswertung – ohne komplizierte Prozesse.
Ist eine Netzhautanalyse beim Optiker überhaupt erlaubt?
Ja, Optiker dürfen bildgebende Verfahren wie Fundusaufnahmen durchführen und als Service anbieten.
Wichtig ist, dass keine medizinische Diagnose durch den Optiker erfolgt.
Bei epitop VISION wird die medizinische Bewertung entweder durch angebundene Ärzte oder durch validierte KI-Verfahren mit ärztlicher Verantwortung durchgeführt.
Übernehme ich als Optiker eine medizinische Verantwortung?
Nein, Sie stellen keine Diagnosen und geben keine medizinischen Bewertungen ab.
Ihre Rolle beschränkt sich auf die Aufnahme der Bilder und die Weiterleitung zur Auswertung.
Die medizinische Verantwortung liegt bei den angebundenen Ärzten bzw. den eingesetzten Verfahren.
Ist Screening eine Diagnose?
Nein, Screening ist eine Vorsorge-Orientierung: Auffälligkeiten erkennen, verständlich einordnen und bei Bedarf die nächste sinnvolle Aktion empfehlen.
Brauche ich medizinisches Fachwissen, um epitop VISION zu nutzen?
Sie entscheiden wie tief Sie sich medizinisch qualifizieren wollen. epitop VISION ist so aufgebaut, dass kein medizinisches Vorwissen erforderlich ist. Sie lernen vielmehr von jedem Screening dazu.
Muss ich die Screeningergebnisse mit meinen Kunden besprechen?
Wenn Sie nicht möchten, müssen Sie keine Befunde erklären oder besprechen.
Die Ergebnisse sind so aufbereitet, dass sie für Ihre Kunden verständlich sind ohne eine medizinische Beratung zu ersetzen. Durch die direkte Zustellung der Ergebnisse an Ihre Kunden, und die Möglichkeit der direkten Rückfragen über das Telemedizinzentrum sind Sie auch hier entlastet.
Wie viel zusätzlicher Aufwand entsteht im Alltag?
Der Einstieg ist bewusst niedrigschwellig gehalten.
Viele Optiker integrieren die Netzhautanalyse als Ergänzung zur bestehenden Beratung, ohne Abläufe grundlegend zu ändern.
Schulungen und Einweisungen sind überschaubar, der laufende Aufwand gering.
Muss ich meine Beratung oder mein Geschäftsmodell ändern?
Nein, epitop VISION ist als Zusatzangebot konzipiert.
Sie können es nutzen, ohne Ihre bestehende Beratung, Preisstruktur oder Positionierung zu verändern.
Ob und wie weit Sie das Angebot ausbauen, entscheiden Sie selbst.
Was passiert, wenn bei einer Analyse etwas Auffälliges gefunden wird?
In diesem Fall erfolgt eine ärztliche Bewertung über das angebundene Netzwerk.
Der Kunde erhält eine entsprechende Rückmeldung mit Empfehlung zur weiteren Abklärung.
Sie als Optiker sind nicht für die medizinische Einordnung verantwortlich.
Ist dafür Telemedizin notwendig?
Ja, aber nicht durch Sie organisiert.
epitop VISION stellt die telemedizinische Anbindung bereit.
Sie müssen keine Ärzte suchen oder Verträge schließen – das ist Teil des Systems.
Ist der Einstieg verpflichtend oder langfristig bindend?
Nein, viele Optiker starten bewusst unverbindlich, um Erfahrungen zu sammeln.
epitop VISION ist kein Alles-oder-nichts-Modell.
Sie entscheiden selbst über Umfang und Dauer der Nutzung.
Wie reagieren Kunden auf eine Netzhautanalyse beim Optiker?
Viele Kunden schätzen das zusätzliche Angebot zur Vorsorge.
Da keine Diagnose gestellt wird, sondern eine Empfehlung zur Abklärung erfolgt, wird die Analyse meist als Service und nicht als ärztlicher Ersatz wahrgenommen.
Ist epitop VISION auch für kleinere Optikgeschäfte und größere Ketten geeignet?
Ja, gerade kleinere Betriebe ohne Ressourcen für medizinische Beratung oder Ketten mit klaren Prozessen nutzen epitop VISION, um ihr Angebot zu erweitern, ohne zusätzliche Mitarbeiter oder komplexe Prozesse einzuführen.
Der Einstieg ist bewusst so gestaltet, dass er auch mit begrenzten Ressourcen und in klaren Prozessen möglich ist.
Starten Sie mit dem Screening für Optiker – unverbindlich
In einem kurzen Gespräch klären wir, ob der Verkaufs- und Begeisterungsmodus Ihre Anforderungen erfüllt – oder welches Modell besser passt.