epitop vision

Ärzte und Augenoptiker
VERNETZTE
VERSORGUNG
des grauen Stars

MEHR OPERATIONEN DURCH VERNETZUNG
Patienten mit beginnendem Katarakt gehen sehr oft zuerst zum Augenoptiker. Der berät und erhebt viele Daten, doch diese Arbeit wird meist nicht weitergegeben, sodass Ärzte meist die gleichen Schritte wiederholen müssen.

Durch einen frühen Einstieg in eine vernetzte und geführte Patientensteuerung, kombiniert mit intelligenter Software, können Beratungs-kompetenzen kombiniert, Ärzte entlastet und die OP-Frequenz deutlich gesteigert werden.

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der über 44-Jährigen werden von einem Augenoptiker betreut
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zusätzliche Operationen pro Monat und Operateur möglich
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der Patienten bevorzugen ein vernetztes Therapiekonzept
DAS SAGEN ANWENDER ÜBER EPITOP.NET
PeterL-Muenchen
Zitat von Optiker
Natürlich gehe ich lieber zu einem Arzt, der sich mit meinem Optiker austauscht.

Peter L., München

IngeborK
Zitat von Optiker
Beide Augen waren in nur 3 Wochen operiert und mein Optiker wusste auch gleich bescheid.

Ingeborg K., aus Berlin

JohanE_Grafing
Zitat von Optiker
Mein Optiker hatte schon die Infos vom Arzt, welche neue Augenlinse für mich am sinnvollsten ist.

Johannes E., Grafing

JohannaB-Hamburg
Zitat von Optiker
Augenarzt und Optiker waren nicht gegeneinander sondern miteinander für mich da, empfehle ich sicher weiter.

Johanna B., Hamburg

DER ABLAUF DER VERNETZTEN KATARAKTVERSORGUNG

Ablauf_care_doc_alt_2Epitop vernetzt Augenärzte

DAS DIGITALE VERSORGUNGSPORTAL

IHRE VORTEILE
Augenarzt grauer Star mit Optiker vernetzt

Fokussierung auf Operationen und direkte Versorgung

Augenarzt grauer Star mit Optiker vernetzt
Vernetzte und strukturierte Patientensteuerung im Partner- und Qualitätsnetzwerk
Augenarzt grauer Star mit Optiker vernetzt
Mehr Operationen durch Entlastung in der Beratung und vernetzte Patientensteuerung
Augenarzt grauer Star mit Optiker vernetzt

Hohe Empfehlungsrate durch intensive Patientenbetreuung im Netzwerk

VORTEILE FÜR IHRE PATIENTEN
Augenoptiker und Ärzte Wartezeiten verkürzen

Kürzere Wartezeiten auf OP-Termine

Vertrauen in augenoptiker Optiker stärken

Kompetente Betreuung vor, während und nach der OP

Telemedizin

Bessere ortsnahe Versorgung

Optiker Brillenversorung besser zugeschnitten

Maßgeschneiderte Brillenversorgung nach der OP

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epitop GmbH
FAQ

Nein. Das ist weder das Ziel von epitop vision screening, noch ist es von der überwiegenden Mehrheit der Augenoptiker gewünscht. Das Screening soll nur Patienten früh über mögliche Risiken und Vorsorgemöglichkeiten informieren und Möglichkeiten der ärztlichen Vorsorge aufdecken. Dadurch sollen Ärzte entlastet und die Nachfrage nach der ärztlichen Vorsorge gesteigert werden.

Bei epitop vision care werden Augenoptiker nicht nur telemedizinisch durch Ärzte unterstützt, sondern es stehen auch softwaregestützte Tools zur Verfügung, um die Patientenaufklärung so einfach und individuell wie möglich zu gestalten. So werden anhand zahlreicher Messwerte und einer optionalen telemedizinischen Beurteilung Beratungsvorlagen generiert, die auf die regionalen Möglichkeiten der teilnehmenden Ärzte angepasst sind. So kann zum Beispiel die Beratung der möglichen IOL-Typen sowie die gewünschte Zielrefraktion im Vorfeld ermittelt und kommuniziert werden, damit der ärztliche Prozess um die OP verkürzt werden kann. Eine medizinische Aufklärung zur OP oder zu den OP-Techniken oder deren Risiken und Vorteile erfolgt nicht.

Anamnese, ggf. Biometrie, Aufnahmen der Netzhaut, telemedizinisch ärztlich gestaltetes Risikoprofil, Aufnahmen und Daten zur aktuellen Brillenversorgung. Hinzukommen Refraktions- und weitere Messwerte nach der OP zur längerfristigen Überwachung.

Nein. Alle Patienten behalten natürlich das Recht auf freie Arztwahl. Ärzte, die im Netzwerk eingebunden sind, haben die Möglichkeit, bereits im Vorfeld auf die Daten zuzugreifen, sofern der Patient diesem zustimmt. Auch können Patienten auf Wunsch gezielt kontaktiert und früh in den Behandlungspfad eingebunden werden. Dies ist vor allem wichtig, sofern eine OP nicht unmittelbar erforderlich oder gar möglich ist, die mittelfristige ärztliche Überwachung jedoch sinnvoll ist, um die OP bestmöglich terminieren zu können.

Die Kosten sind etwas abhängig von der Netzwerkgröße und der bereits regional vorliegenden Infrastruktur. Allgemein setzen sich die Kosten aus einer einmaligen Gebühr für die Einrichtung, für die Schulung sowie den monatlichen Grundgebühren zusammen. Hinzukommen Gebühren pro Patientenfall, die über die epitop Akte abgewickelt werden. Damit binden wir uns an den Erfolg des Netzwerks und tragen damit auch Sorge, dass das Netzwerk mit Leben gefüllt wird und aktiv bleibt.

Nein, zu keinem Zeitpunkt. Beim Augenoptiker werden lediglich Messwerte, Daten oder Bilder erhoben, die dann für die ärztliche Beurteilung bereitgestellt werden. Die Beurteilung kann dabei durch regionale oder telemedizinisch eingebundene Ärzte erfolgen.

Ja, dies ist ein Bestandteil der längerfristigen Qualitätskontrolle. So können Sie auch länger und ohne besondere Einbestellung des Patienten auf gewünschte Daten zugreifen und für Ihre interne Qualitätskontrolle nutzen.

Ja, das war eine unserer Maximen in den letzten 15 Jahren, in denen wir Experten aus der Medizin und den Gesundheitsberufen vernetzt haben. Viele neue telemedizinische Ansätze suchen aktuell ihre Positionierung auf dem Markt. Nicht alle erfüllen die breit gefächerten Anforderungen der unterschiedlichen rechtlichen Rahmen im Gesundheitswesen. Die epitop betreibt seit nunmehr fast 20 Jahren vernetzte Versorgungsmodelle. Entsprechend haben wir unsere Lösungen und Konzepte bis zu einem Reifegrad entwickelt, der es erlaubt, alle relevanten rechtlichen Voraussetzungen zu erfüllen. Diese beginnen bei der DSGVO und setzen sich fort mit Vorgaben der ärztlichen Berufsordnung (z. B. Fernbehandlungsverbot), dem Heilmittelwerbegesetz sowie zahlreichen Themen aus dem Wettbewerbsrecht. Sprechen Sie uns einfach mit konkreten Fragen an und lassen Sie sich überraschen, mit welcher Detailtiefe wir hier reagieren können.

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