Augenoptiker investieren in moderne Bildgebung und kontinuierliche Qualifizierung. Augenärzte in fundierte Diagnostik, Therapie und medizinische Verantwortung. Was in der Versorgung lange gefehlt hat, ist der verbindende Weg – eine einfache und sichere Möglichkeit, regionale Abläufe gemeinsam zu gestalten und abzustimmen.
Das Augennetz bietet genau diese Verbindung.
Eine Plattform, auf der Ärzte und Optiker Aufgaben intelligent teilen, KI-Analysen und Telemedizin kombinieren und Patienten wie Kunden gezielt steuern – medizinisch sinnvoll, wirtschaftlich effizient und für alle Beteiligten transparent.
Augenoptiker investieren in moderne Bildgebung und kontinuierliche Qualifizierung. Augenärzte in fundierte Diagnostik, Therapie und medizinische Verantwortung. Was in der Versorgung lange gefehlt hat, ist der verbindende Weg – eine einfache und sichere Möglichkeit, regionale Abläufe gemeinsam zu gestalten und abzustimmen.
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Weil es unkompliziert ist. Schnell. Ohne Hürden. Gleichzeitig verfügen moderne Optiker über hochentwickelte Bildgebung, präzise Messtechnik und sind fachlich deutlich stärker qualifiziert als früher. Auf der anderen Seite arbeiten viele Augenarztpraxen am Limit: wenig Zeit, hoher Patientendruck, starre Budgets und unklare Anfragen.
Wie gelangen relevante Daten zuverlässig dorthin, wo sie medizinisch bewertet werden können?
Wie findet ein Patient mit auffälligem Befund genau den richtigen Arzt – und nicht irgendeinen?
Das Augennetz ist eine ärztlich geführte Versorgungsplattform, die die Zusammenarbeit zwischen Optikern und Augenärzten neu denkt. Sie schafft sichere, datenschutzkonforme und alltagsnahe Abläufe und reduziert unnötige Schritte in der Versorgung.
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Nein. Das ist weder das Ziel von epitop VISION, noch ist es von der Mehrheit der Augenoptiker gewünscht. Das Screening soll nur Patienten früh über mögliche Risiken und Vorsorgemöglichkeiten informieren und den Arztbesuch (falls erforderlich) bestmöglich vorbereiten. Dadurch sollen Ärzte entlastet und die Patienten bestmöglich aufgeklärt werden.
Bei epitop VISION werden Augenoptiker nicht nur telemedizinisch durch Ärzte unterstützt, sondern es stehen auch KI- Tools zur Verfügung, um die Patientenaufklärung so einfach und individuell wie möglich zu gestalten. So werden anhand zahlreicher Messwerte und einer optionalen telemedizinischen Beurteilung Beratungsvorlagen generiert, die auf die regionalen Möglichkeiten der teilnehmenden Ärzte angepasst sind. Ziel ist es die ärztlichen Prozesse zu verkürzen.
Anamnese, ggf. Biometrie, Aufnahmen der Netzhaut, telemedizinisch ärztlich gestaltetes Risikoprofil, Aufnahmen und Daten zur aktuellen Brillenversorgung. Hinzukommen Refraktions- und weitere Messwerte nach einer OP zur längerfristigen Überwachung.
Nein. Alle Patienten behalten natürlich das Recht auf freie Arztwahl. Ärzte, die im Netzwerk eingebunden sind, haben die Möglichkeit, bereits im Vorfeld auf die Daten zuzugreifen, sofern der Patient diesem zustimmt. Auch eine proaktive Kontaktierung der Patienten kann freigegeben werden, um z.B. ausgewählte Leistungen zu terminieren oder Details im Vorfeld eines Praxisbesuchs zu klären.
Die Kosten sind abhängig von der Netzwerkgröße und der bereits regional vorliegenden Infrastruktur. Allgemein setzen sich die Kosten aus einer einmaligen Gebühren für Einrichtung und Schulung sowie monatlichen Nutzungsabhängigen Gebühren zusammen. Damit binden wir uns an den Erfolg des Netzwerks und tragen damit auch Sorge, dass das Netzwerk mit Leben gefüllt wird und aktiv bleibt.
Ja, dies ist ein Bestandteil der längerfristigen, gemeinsamen Qualitätssicherung. So können Sie auch länger und ohne besondere Einbestellung der Patienten auf gewünschte Daten zugreifen und für Ihre interne Qualitätskontrolle nutzen.
Gerne würden wir uns ausreichend Zeit für Sie nehmen, um Ihre Fragen direkt beantworten zu können.
Das gelingt am besten mit einem 30 Minuten Demo-Termin.
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