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Epitop Vision für Augenärzte und Optiker


AUGENGESUNDHEIT
GEMEINSAM MIT ÄRZTEN 

Eine konstruktive Interaktion von Augenärzten und Augenoptikern wurde lange kontrovers diskutiert. Dabei können alle Patienten durch intelligente Modelle profitieren, wenn man den Kunden in den Mittelpunkt stellt.
Bereits seit 2005 unterstützt das telemedizinische Netzwerk Ärzte bei Vorsorge und Diagnostik. 2016 haben wir auch Augenoptiker in das Netzwerk integriert. Seitdem jagt ein Erfolgsrekord den nächsten.
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der Einladungen zum Gesundheitsscreening werden angenommen
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der Untersuchten wünschen jährliche Folgetermine und werden Bestandskunden
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der Ärzte unterstützen die Voraufklärung von Patienten auch bei der Gesundheitsvorsorge
DAS SAGEN UNSERE ANWENDER
Referenzkunde_Findeisen
Zitat von Optiker
Durch die Telemedizin habe ich mich einmalig positioniert. Das spricht sich schnell herum.

Optik Findeisen, Leipzig

IngeborK
Zitat von Optiker

Die Analyse der Augengesundheit ist für mich ein wichtiger Punkt in der Brillenberatung.

Ingeborg K., aus B. – Kunde

Referenzkunde_Jainta_2
Zitat von Optiker
In der Region kennt man uns, da wir die extra Meile für die Kunden gehen und mit Ärzten vernetzt sind.

Optiker Schütz, Pforzheim

Referenzkunde_Weinseisen
Zitat von Optiker
Die Kooperation mit dem regionalen Augenarzt ist auf jeden Fall besser geworden.

Weinseisen Optik, Landeck (Tirol)

ABLAUF DES TELEMEDIZINISCHEN SCREENINGS

Epitop vernetzt Augenarzt

DAS DIGITALE GESUNDHEITSPORTAL

VORTEILE FÜR SIE
Optiker vernetzen mit Ärzten Epitop
Ärztenetzwerk als starker Partner für die Augengesundheit
Optiker vernetzen mit Ärzten Epitop
Wettbewerbsvorteil durch telemedizinisches Screening
Dazulernen als Optiker Epitop
Täglicher Wissenszuwachs durch Screening-Ergebnisse
Optiker Marke und Positionierung schützen
Stärkung Ihrer Marke und Positionierung durch Fokus auf Augengesundheit
VORTEILE FÜR IHRE KUNDEN 
Optiker Epitop
Kürzere Wartezeiten für dringende Vorsorgetermine
Optiker Marke und Positionierung schützen
Optimale Vorsorgeberatung vor dem Arzttermin
Telemedizin
Optimale ortsnahe Versorgung
Optiker beste Augengesundheit
Fokus auf Augengesundheit bei der Brillenversorgung
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epitop GmbH
FAQ
epitop vision screening wurde von Ärzten entwickelt und berücksichtigt explizit alle wichtigen Aspekte im Spannungsfeld zwischen Augenoptikern und Ärzten. Entsprechend wird durch das Screening eine echte Entlastung für die Ärzte geschaffen, ohne diagnostische oder medizinische Aspekte in die Augenoptik zu verlagern. Daher erfahren wir inzwischen kaum noch kritische Töne seitens der Ärzteschaft (das war in der Anfangszeit des Projektes natürlich anders). Wir sehen auch zunehmend Praxen, die eigene Vorsorgesprechstunden für Patienten einrichten, die aufgeklärt nach einem Screening gezielt nach einer Vorsorge fragen. Natürlich lassen sich vereinzelte kritische Stimmen nicht ganz ausschließen. Hier stehen wir gerne bereit, die Hintergründe und den Nutzen in einem persönlichen Gespräch mit dem Arzt zu diskutieren. Wir sehen aber auch, dass wir nicht jeden Arzt , dem eine Modernisierung des Gesundheitssystems zu bedenklich erscheint, mitnehmen und zufriedenstellen können oder müssen.
Ja! Das Erkennen von Veränderungen am Auge ist durch das Berufsbild des Augenoptikermeisters abgedeckt. Einschlägige Gerichtsurteile haben dies bestätigt. Die Interpretation von Veränderungen in Form möglicher Verdachtsdiagnosen oder gar Therapieansätze sind jedoch eindeutig ärztliche Leistungen und in der Augenoptik nicht zulässig. Aus unserer Erfahrung sind die Diagnostik oder gar die medizinisch-therapeutische Beratung auch gar nicht gewünscht, da die Kundenaufklärung klar im Fokus der Augenoptik liegt.
Ja, aber mit Fingerspitzengefühl und selbstverständlich unter Beachtung der Vorgaben des Heilmittelwerbegesetzes. Für telemedizinische Leistungen alleine darf jedoch nur in besonderen Fällen geworben werden. Dies gilt aber nicht für Ihre Screening-Leistung, auch wenn Sie sich hierzu telemedizinische Unterstützung holen. Das Screening können Sie natürlich bewerben. Dabei sollten Sie darauf achten, dass bei Kunden nicht der Eindruck entstehen darf, dass hier ärztliche Leistungen ersetzt werden sollen.
Alle über 35-Jährigen gemäß den geltenden Vorgaben der Gesundheitsvorsorge. Wichtig ist dabei, dass Kunden mit bekannten Risiken oder gar Erkrankungen eher nicht für ein Screening infrage kommen. Viel wichtiger ist ein Screening bei Kunden ohne bislang bekannte Risiken. Ein zentrales Ziel ist es ja, neue Erkenntnisse zu bekommen.
Im Schnitt 3 bis 4 Tage, da hierbei eine persönliche ärztliche Beurteilung stattfindet. Sehr oft sogar mit Ärzten aus der Region, die dafür natürlich auch ansprechbar sind und bleiben.
Die Analysen kombinieren persönliches ärztliches Know-how mit intelligenten Algorithmen. So wird die Beurteilung der Daten persönlich durch einen Menschen durchgeführt (der im Gegensatz zu Algorithmen auch haftbar ist), aber die weitere Verarbeitung inklusive Erstellung der Berichte, Scores etc. erfolgt algorithmisch.
Hier können wir zunächst gerne vermitteln. Als ärztlich geführtes Unternehmen haben wir stets sehr gute Erfahrungen mit kollegialen Gesprächen zur Klärung gemacht.
Screening ist ja in der Tat ein weiter Begriff. In der Augenoptik sehen wir aktuell vor allem algorithmische Diagnostik-KIs auf dem Vormarsch, die oft als Screening platziert werden. Hiervon unterscheidet sich unser Ansatz jedoch deutlich, da wir vor allem die Stärkung der regionalen Kooperation und die Vernetzung im Fokus haben und nicht die Diagnostik durch Augenoptiker. Entsprechend steht das Menschliche bei uns im Vordergrund, die Beurteilung der Fälle erfolgt persönlich. Für Rückfragen und Notfälle stehen die Kollegen zur Verfügung – und übrigens: Die persönliche Arzthaftung ist auch sichergestellt.
Bei epitop vision screening stehen in erster Linie Veränderungen an den Strukturen der Netzhaut und der Vorderkammer im Fokus sowie gezielte Empfehlungen einer ärztlichen Vorsorge und/oder Therapie, falls es erforderlich oder sinnvoll ist. Schwerpunkte beim Screening sind Risiken für Erkrankungen am Auge, wie Glaukom, AMD und diabetische Veränderungen sowie Veränderungen an den Mikrogefäßen der Netzhaut, die auf Risiken für Herzerkrankungen und/oder Schlaganfall hindeuten können.
Die Ärzte, die eingebunden sind und die Daten telemedizinisch beurteilen, stehen nicht nur für Rückfragen und Notfälle zur Verfügung, sondern haften natürlich auch für mögliche Beurteilungsfehler.
Ja, sofern der Kunde damit einverstanden ist. Die Aufklärung des Kunden ist selbstverständlich notwendig und gemäß den Vorgaben der DSGVO auch unabdingbar. Für die korrekte Verarbeitung der Daten stehen wir als Anbieter der Kommunikationsplattform natürlich gerade.
WIR BEANTWORTEN GERNE IHRE FRAGEN
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