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NEUE WEGE IN DER VERSORGUNG
Für Patienten mit abnehmender Sehkraft und Grauem Star ist der Optiker oft der erste Anlaufpunkt. Daher sollte es selbstverständlich sein, dass Optiker und Ärzte bei der operativen Versorgung eng zusammenarbeiten – leider ist das meist nicht der Fall.
Doch dafür gibt es jetzt eine Lösung: epitop. Denn wir vernetzen das Gesundheitswesen. Unser Ziel besteht darin, Patienten von der Erstansprache über die OP bis zur Versorgung mit der richtigen Brille bestmöglich zu betreuen. Eine elektronische Patientenakte (ePA) macht das möglich.
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Personen bekommen einen Grauen Star
> 0
Werden jährlich am Grauen Star operiert
0 %
Benötigen nach der OP eine passende Brille
DAS SAGEN ANWENDER UND KUNDEN
Referenzkunde_Huber
Zitat von Optiker

Durch die bessere Zusammenarbeit kommen mehr Kunden nach erfolgter Katarakt-OP direkt zu mir!
Optik Huber, aus Grafing

Referenzkunde_Fetzer
Zitat von Optiker

Wir konnten bislang zwei Kunden vor der definitiv drohenden Erblindung schützen, durch das Ergebnis der Telemedizin!“
Augenoptik Fetzer, Moosburg

JohanE_Grafing
Zitat von Optiker

Mein Optiker hatte schon die Infos vom Arzt, welche neue Augenlinse für mich am sinnvollsten ist.
Johannes E., Grafing

JohannaB-Hamburg
Zitat von Optiker
Augenarzt und Optiker waren nicht gegeneinander sondern miteinander für mich da, empfehle ich sicher weiter. Siglinde B., Hamburg

DER ABLAUF DER VERNETZTEN KATARAKTVERSORGUNG

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DAS DIGITALE VERSORGUNGSPORTAL

IHRE VORTEILE
Augenoptiker Kundenbindung grauer Star
Wiederkehrende Kunden durch Einbindung in die Nachversorgung
Augenoptiker Draht zu Ärzten aus der Region
Direkter Zugang zu Ärzten in Ihrer Region
Augenoptiker vernetzt mit Ärzten Serviceleistungen
Angebotserweiterung im Rahmen der Kataraktversorgung
Fortbildung für Augenoptiker
Permanenter Wissenstransfer durch den Austausch mit Ärzten
VORTEILE FÜR IHRE PATIENTEN
Augenoptiker und Ärzte Wartezeiten verkürzen
Kürzere Wartezeiten auf OP-Termine
Vertrauen in augenoptiker Optiker stärken
Kompetente Betreuung vor, während und nach der OP
Telemedizin
Bessere ortsnahe Versorgung
Optiker Brillenversorung besser zugeschnitten

Maßgeschneiderte Brillenversorgung nach der OP

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epitop GmbH
FAQ
Der Graue Star gehört, im Gegensatz zu Glaukom oder manifeste Erkrankungen zu verbreiteten Alterserscheinungen und kann durchaus mit der Diagnose „Presbyopie (Alterssichtigkeit) verglichen und kommuniziert werden. Die erforderliche ärztliche Intervention ist hier unvermeidbar und auch gewünscht, was umso leichter gelingt je klarer die Kommunikation ist.
Über die Epitop Akte erhalten Sie ebenfalls einen Zugriff auf relevante Behandlungsdaten während der Behandlung des grauen Stars. Sie können somit auf ganz neue Informationen zugreifen und Ihre Kunden entsprechend betreuen und Fragen beantworten, die bislang – rein organisatorisch – nur die Ärzte beantworten konnten. Ferner können Sie bereits früh mit der Planung einer Folgebrille beginnen und ihren Kunden über die gesamte Zeit (bis zu 54 Wochen) optimal versorgen. Auch der stetige Austausch mit den Ärzten über die Epitop Akte und der Austausch mit den behandelnden Ärzten hilft hier bei der detaillierten Beratung.
Wesentlicher Bestandteil der Kommunikation sind Detailinformationen über die OP des grauen Stars. Welche Linsen kamen zum Einsatz, wie war die Refraktion nach der OP, was für eine Entwicklung wird erwartet, etc. Abhängig vom regionalen Setup können aber auch eine erheblich größere Anzahl an Daten ausgetauscht und kommuniziert werden.
Selbstverständlich ja. Auch wenn einige Ärzte in der Region nicht vernetzt sind, entsteht für den Patienten auf keinen Fall ein Nachteil. Zwar bringen die Vernetzung und der gemeinsame Zugriff auf Daten Vorteile, der Patienten bleibt aber in seiner freien Arztwahl weiterhin unbeeinflusst. So können entweder noch nicht vernetzte Ärzte schnell und kostenfrei vernetzt werden oder die Daten werden auf dem herkömmlichen papierweg ausgetauscht.
Das kann individuell unterschiedlich sein. Standardmäßig werden einige Anamnestische Daten sowie Informationen zur Refraktion und Brillenversorgung kommuniziert. Auch Messdaten nach der OP sind interessant, damit der postoperative Verlauf durch den Arzt eingesehen und kontrolliert werden kann. Hinzukommen spezifische Daten zur Aufklärung des Patienten, sofern dieser beim Augenoptiker erfolgen soll und kann.
Ja, sofern der Kunde natürlich damit einverstanden ist. Die Aufklärung des Kunden, ist natürlich notwendig und gemäß den Vorgaben der DSGVO auch unabdingbar. Für die korrekte Verarbeitung der daten stehen wir als Anbieter der Kommunikationsplattform natürlich gerade.
Ja! Seitens der Augenoptiker ist die Erkennung von Veränderungen durch das Berufsbild des Augenoptikermeisters abgedeckt. Eine Interpretation in mögliche Verdachtsdiagnosen ist bei der Altersbedingten Linsenveränderung problemlos. Seitens der Ärzteschaft ist spätestens seit der Lockerung des Fernbehandlungsverbots hier mehr Rechtssicherheit für die beteiligten Ärzte geschaffen worden. Da aber jedes Screening ohnehin in einem regionalen Kontext umgesetzt und lokale Ärzte eingebunden sind, erfolgt auch eine zeitnahe persönliche Leistungserbringung in Form einer Vorsorge oder einer Diagnostik.
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